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Positronen-Emissions-Tomographie (PET)

Die Positronen-Emissions-Tomographie zeigt Stoffwechselvorgänge. Ein radioaktiv markierter Tracer reichert sich im Zielgewebe an; beim Zerfall entstehen zwei gegenläufige Gammaquanten, die ein Detektorring registriert. Aus rund 100 Millionen solcher Koinzidenzen entsteht das Bild. Misst man zusätzlich den Laufzeitunterschied beider Quanten, lässt sich der Entstehungsort entlang der Verbindungslinie deutlich genauer eingrenzen.

Interessant wird es, wenn PET und MRT gleichzeitig messen: funktionelle und anatomische Information ohne Registrierungsfehler, hoher Weichteilkontrast, keine zusätzliche Strahlenbelastung. Das setzt Detektoren voraus, die im Magnetfeld weder stören noch gestört werden. Genau daran arbeiten wir – von der Detektorphysik über Elektronik und Firmware bis zur Rekonstruktion.

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