Forschung
Positronen-Emissions-Tomographie (PET)
Die Positronen-Emissions-Tomographie zeigt Stoffwechselvorgänge. Ein radioaktiv markierter Tracer reichert sich im Zielgewebe an; beim Zerfall entstehen zwei gegenläufige Gammaquanten, die ein Detektorring registriert. Aus rund 100 Millionen solcher Koinzidenzen entsteht das Bild. Misst man zusätzlich den Laufzeitunterschied beider Quanten, lässt sich der Entstehungsort entlang der Verbindungslinie deutlich genauer eingrenzen.
Interessant wird es, wenn PET und MRT gleichzeitig messen: funktionelle und anatomische Information ohne Registrierungsfehler, hoher Weichteilkontrast, keine zusätzliche Strahlenbelastung. Das setzt Detektoren voraus, die im Magnetfeld weder stören noch gestört werden. Genau daran arbeiten wir – von der Detektorphysik über Elektronik und Firmware bis zur Rekonstruktion.
Forschungsthemen
PET Bildrekonstruktion
Motivation Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist eine funktionelle medizinische Bildgebungstechnik, die sich in Bereichen wie der Onkologie, Kardiologie und Neurologie bewährt…
PET/MRT Systementwicklung
Motivation Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist eine hochsensitive medizinische Bildgebungsmodalität mit breiter Anwendung, z.B. in der Onkologie zur Tumordiagnose. PET basiert…